»AUF IN DIE SONNE«
| Emmanuel Chabrier: „Espana“, Rhapsodie |
| Joaquín Turina: „Danzas fantásticas“ op. 22 |
| Joaquín Rodrigo: „Concierto de Aranjuez“ für Gitarre und Orchester |
| Maurice Ravel: „Alborada del gracioso“ |
| Manuel de Falla: „El sombrero de tres picos“, 3 Tänze |
| Arturo Márquez: Danzón Nr. 2 |
| Alberto Ginastera: Danza final [Malambo] aus „Estancia“ op. 8 |
| Dirigent: Antony Hermus; Solist: Marlon Titre, Gitarre |
Zum Saisonabschluss sind wir in Gedanken schon beim bevorstehenden Urlaub. Wie wäre es mit einer
Reise ins sonnige Spanien und nach Lateinamerika? Feuriges Temperament und Lebensfreude pur
begegnen uns in der Musik der dortigen Komponisten, aber auch eine ganz eigentümliche Melancholie.
Und wenn von spanischer Musik die Rede ist, darf der Klang einer Gitarre nicht fehlen: Joaquín
Rodrigos berühmtes „Concierto de Aranjuez“, diese einzigartige Hommage an den Flamenco, wird 70
Jahre nach seiner Entstehung erstmals in einem Dessauer Sinfoniekonzert zu erleben sein! Wie man
Gitarrenklänge mit einem Orchester nachahmen kann, das demonstriert uns der aus dem Baskenland
stammende Franzose Maurice Ravel in seiner „Alborada del gracioso“. Ein anderer Franzose, Emmanuel
Chabrier, schuf mit seiner „Espana“-Rhapsodie ein besonders wirkungsvolles Orchesterstück. Die
beiden Tänze am Schluss des Konzertes stammen aus Mexiko und aus Argentinien und entfesseln im
Orchester ein wahres Feuerwerk an tänzerischen Rhythmen und Virtuosität: Fiesta!
