stop

04.02.12, 15.30 Uhr, Bauhaus
4. Kammerkonzert

19.02.12, 17.00 Uhr, Großes Haus
„Heiterkeit und Fröhlichkeit“

01.03.12, 19.30 Uhr, Großes Haus
5. Sinfoniekonzert

02.03.12, 19.30 Uhr, Großes Haus
5. Sinfoniekonzert

10.03.12, 15.30 Uhr, Bauhaus
5. Kammerkonzert

14.03.12, 10.30 Uhr, Liborius-Gymnasium
Jugendkonzert

Logo Anhaltische Philharmonie
Anhaltische
Philharmonie
Dessau

Die Anhaltische Philharmonie auf

Mitglieder

Antony Hermus Generalmusikdirektor und Chefdirigent der Anhaltischen Philharmonie
Daniel Carlberg 1. Kapellmeister und Stellvertreter des GMD
Wolfgang Kluge Kapellmeister und Studienleiter
Stefan Neubert, Stellvertretender Studienleiter und Korrepetitor
Dorothee Dietz, Boris Cepeda, Nikolas Nägele Korrepetitoren
Daniel Lipton, Bertrand de Billy Gastdirigenten

Orchestervorstand

Ekkehard Neumann (Vorsitzender), Jörn Kerber, Jens Uhlig

Orchester

1. Violinen

Myra van Campen-Bálint 1. Konzertmeisterin
KM Martin Schulze stellv. 1. Konzertmeister
Katja Wallraf Vorspielerin
Weronika Ambrosio, Kristina Atanasova, Eva Fassmann, Heidrun Fels, Renate Fichtner, Eva Müller- Friedrich, Monika Roth, Kateryna Yaroshuk, Thomas Fichtner, Jörn Kerber

2. Violinen

Susanne Dudicz Stimmführerin
Alexander Usunov stellv. Stimmführer
Reinhard Lutz Vorspieler
Stefanie Carnarius, Uta Hauser, Maren Lange, Ellen Moede, Jeanette Neumann, Christiane Thal, Johannes Schmidt, Gerd Niedenführ

Violen

Claudia Michaelsen Solobratsche
Svetla Kambourova stellv. Solobratsche
Wolf-Jürgen Gander Vorspieler
Satoko Iwasaki, Susanne Wunnenburger; Cenk Erbiner, Rainer Gessat, Frank Mahlo, Michiaki Manda

Violoncelli

N.N. Solocellist
Gerald Manske stellv. Solocellist
Claudius Lepetit Vorspieler
KM Maurice Lepetit, Doreen Büring, Ulrike Wagner; Guido Ruhland

Kontrabässe

Ingo Burghausen Solokontrabassist
Ekkehard Neumann stellv. Solokontrabassist
Bernd Schliephacke Vorspieler
Maria Jedamczik, Sven Rössel, Jens Wagner

Flöten

Beate Ann-Neumann Soloflötistin
Aline Vannuys stellv. Soloflötistin
Uta Heimbach, Frauke Groß

Oboen

Uwe Städter Solooboist
Anne-Catherine Pignot stellv. Solooboistin
Almut van Drünen (Solo-Englischhorn), Maddy Aldis-Evans

Klarinetten

KM Reinhard Gutte Soloklarinettist
Holger Hepp stellv. Soloklarinettist
Thomas Hallmann, Erich Wagner

Fagotte

Stefan Siebert Solofagottist
Sabine Brell-Ludwig stellv. Solofagottistin
Ulrich Jäger-Marquardt, Georg Eckert

Hörner

Paul Goodman Solohornist
Daniel Costello stellv. Solohornist
Dietmar Adam, Jessica Hill, Jürgen Steudtner, Yuji Takayanagi

Trompeten

Karsten Iwanow Solotrompeter
Josif Hatos stellv. Solotrompeter
Norbert Messing, Arne Lagemann

Posaunen

Andreas Schwarz Soloposaunist
Petru Hartobanu stellv. Soloposaunist
Rüdiger Heinrich, Dietrich Schwartz

Tuba

Jens Uhlig

Pauken /Schlagzeug

Lars Wodner Solopauker
Stefan Köcher stellv. Solopauker
Andreas Meier, Jacob Janke

Harfe

Christine Schreiber Soloharfenistin

Orchestersekretär Manfred Kersten
Orchesterwarte Detlef Gohr, Thomas Heinrich-Riehmer

Aus der Geschichte des Dessauer Orchesters

Die Anhaltische Philharmonie ist ein historisch gewachsener Klangkörper mit moderner Ausstrahlung in die Stadt Dessau-Roßlau und darüber hinaus. Als eines der ältesten und traditionsreichsten Orchester des Landes Sachsen-Anhalt reichen die Anfänge in das Jahr 1766 zurück, als Friedrich Wilhelm Rust auf Wunsch des Fürsten Leopold Friedrich Franz von Anhalt-Dessau mit dem Aufbau einer Hofkapelle begann. Musizierten damals kaum mehr als ein Dutzend ständige Mitglieder, so erhöhte sich ihre Zahl in den nächsten Jahren bereits derart, dass anspruchsvolle Konzerte, die über den Rahmen der üblichen Hofmusik hinausgingen, veranstaltet werden konnten. So erklang zum Karfreitag 1768 C. H. Grauns Passionsoratorium „Der Tod Jesu“ in der Johanniskirche, und am 3. Januar 1770 eröffnete Rust mit seiner Kapelle eine Reihe von Liebhaberkonzerten gegen Abonnement und Eintritt. 1775 erfolgte Rusts Ernennung zum „Fürstlichen Musikdirektor“. Seit 1794, dem Jahr des festen Engagements einer Theatertruppe in Dessau, bilden die Musiker eine unverzichtbare Säule für Musiktheateraufführungen aller Genres. Frühzeitig setzte man sich in Dessau für das Schaffen Wolfgang Amadeus Mozarts ein.

1820 konnte mit dem als Oratorienkomponist bekannten Friedrich Schneider ein neuer fähiger Leiter für die Herzogliche Hofkapelle engagiert werden. In die 33 Jahre seines Wirkens fallen wichtige Opernerstaufführungen (u.a. Beethoven, Weber, Rossini, Lortzing), die Schaffung der Anhaltischen Musikfest-Tradition und das legendäre Virtuosenkonzert Niccolò Paganinis (1829).

Eduard Thiele, Schüler Schneiders und 1853 dessen Nachfolger als Hofkapellmeister, wurde zum Begründer der Dessauer Wagner-Tradition (1857 „Tannhäuser“, 1867 „Lohengrin“, 1869 „Meistersinger“). Persönliche Begegnungen zwischen Wagner und den Dessauer Künstlern förderten das gegenseitige Verständnis. Und so vermochten die Dessauer 1876 dem Orchester der ersten Bayreuther Festspiele 12 Musiker beizusteuern, u.a. den Hornisten Karl Demnitz, der als erster den „Siegfried-Ruf“ blies und dafür Wagners besonderes Lob erntete. Doch auch in Dessau selbst nahmen die Wagner-Aufführungen am Ende des Jahrhunderts zu. Schon 1893 brachte August Klughardt (Hofkapellmeister von 1882 bis 1902) den gesamten „Ring des Nibelungen“ zur geschlossenen Aufführung. Aus jener Zeit stammt der Ruf Dessaus als „Bayreuth des Nordens“.

In den Jahren vor dem ersten Weltkrieg gab es mit Generalmusikdirektor Franz Mikorey eine umfangreiche Gastspieltätigkeit, die das Opernensemble und mit ihm das stets gerühmte Orchester u.a. nach Budapest und Bukarest führten. Neu in den Konzerten jener Ära waren Kompositionen von Bruckner, Liszt und Richard Strauss.
Nach der kurzen Amtszeit von Hans Knappertsbusch (1919 – 1922) erlebten die Dessauer in den zwanziger Jahren unter den Chefdirigenten Franz von Hoeßlin und Arthur Rother eine große Anzahl von Ur- und Erstaufführungen neuer avantgardistischer Werke in Oper und Konzert. Es erklang erstmals Musik von Arnold Schönberg, Kurt Weill (geb. 1900 in Dessau), Ernst Krenek, Igor Strawinsky und Béla Bartók. Bedeutende Künstler wurden als Gäste gewonnen, so die Dirigenten Hans Pfitzner und Hermann Abendroth oder die Pianisten Edwin Fischer und Wilhelm Kempff.
Generalmusikdirektor Helmut Seidelmann (1934 – 1951) blieb es vorbehalten, das Orchester über die schwierige Zeit von Faschismus, Krieg und Nachkrieg zu führen. Er stand am Pult, als das neue Theatergebäude 1938 mit dem „Freischütz“ eröffnet und nach der Zerstörung 1949 mit der „Zauberflöte“ wiedereröffnet wurde.

1954 begann mit dem Amtsantritt von Dr. Heinz Röttger (1909 – 1977) eine der fruchtbarsten Epochen der Orchestergeschichte. Der als Dirigent, Orchestererzieher, Kammermusiker und Komponist gleichermaßen geschätzte Künstler war in allen Stilbereichen zu Hause. Die Richard-Wagner-Festwochen der fünfziger und sechziger Jahre gestalteten sich unter seiner Leitung zu herausragenden künstlerischen Ereignissen. Röttgers besonderes Anliegen galt darüber hinaus der Neuen Musik, die er regelmäßig in seine Konzertprogramme aufnahm. Seine Nachfolger auf der Position des Chefdirigenten, Manfred Hänsel, Wolfgang Wappler und Hans-Jörg Leipold, knüpften an die großen Traditionslinien (Wagner-Verdi-Strauss-slawische Komponisten) an und setzten eigene Akzente. Im Herbst 1991 wurde das 225-jährige Orchesterjubiläum mit einer Festwoche feierlich begangen.

Von 1992 bis 1995 war Professor Daniel Lipton künstlerischer Leiter des Ensembles, das seit Oktober 1992 den Namen „Anhaltische Philharmonie Dessau“ führt. Im Amt des Chefdirigenten folgten 1996 der Österreicher Carlos Kalmar (bis Sommer 2000) und 2001 Golo Berg (bis 2009). Gastverpflichtungen des Orchesters außerhalb Dessaus (z.B. wiederholt zum Classic Open Air auf dem Berliner Gendarmenmarkt, zu Konzerten im Konzerthaus Berlin, Tournee mit dem Tenor José Cura, Japan-Tournee des Anhaltischen Theaters Dessau mit „Salome“ und „Der fliegende Holländer“) sowie Rundfunk-Mitschnitte und CD-Produktionen zeugen von der überregionalen Reputation des Orchesters. Im August 2009 trat der Niederländer Antony Hermus das Amt des Chefdirigenten an.

Philharmonie on Tour

17. September 2011, 19 Uhr, Dom zu Merseburg
Merseburger Orgeltage
Werke von Franz Liszt

26. Dezember 2011, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin
„Aus Böhmens Hain und Flur“

2. Juni 2012, Dom zu Halle
Händelfestspiele Halle
Georg Friedrich Händel „L’Allegro, il Penseroso ed il Moderato“, Oratorium HWV 55 (in der Fassung von Robert Franz)

5. Juli 2012, 20 Uhr, Gendarmenmarkt Berlin
Classic Open Air

12. Juli 2012, Wittenberg
Festival „Himmel auf Erden“

Medien (CDs und DVDs)

CDs

»España«
Chabrier: „España“; Turina: „Danzas fantásticas“ op. 22; Rodrigo: „Concierto de Aranjuez“; Ravel: „Alborada del gracioso“; de Falla: Drei Tänze aus „El sombrero de tres picos“; Marquéz: Danzón No. 2
Dirigent: Antony Hermus
Solist: Marlon Titre, Gitarre
(CD Acousence classics, Live-Mitschnitt 8. Sinfoniekonzert 1./2. Juli 2010)

August Klughardt: Violinkonzert D-Dur op. 68 / Sinfonie Nr. 3 D-Dur op. 37
Dirigent: Golo Berg
Solistin: Mirjam Tschopp, Violine
(CD cpo, 2010)

Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90
Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61
Dirigent: Daniel Lipton
Solist: Igor Oistrach, Violine
(Doppel-CD, Dessauer Theater-Edition 1 / 2, 1994)

Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61
Dirigent: Daniel Lipton
Solist: Igor Oistrach, Violine
(CD, Dessauer Theater-Edition 2, 1994)

„Unter Donner und Blitz“
Ein Neujahrskonzert im Anhaltischen Theater Dessau
Dirigent: Heiko Mathias Förster
Solisten: Ursula Prem, Sopran; Gerhard Siegel, Tenor
(CD, Dessauer Theater-Edition 4, 1996)

Richard Strauss: „Salome“
Dirigent: Golo Berg
Mit Eilana Lappalainen (Salome), Ilona Streitberger (Herodias), Jana Frey (Page), Klaus-Dieter Lerche (Jochanaan), Hans-Dieter Bader (Herodes), Randall Reid-Smith (Narraboth)
(Doppel-CD, Live-Mitschnitt von 2001)

August Klughardt: „Auf der Wanderschaft“, Suite op. 67
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 3 D-Dur D200
Dirigent: Golo Berg
(CD Antes-Edition, 2003)

Camille Saint-Saëns: Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22
Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der neuen Welt“
Dirigent: Golo Berg
Solist: Franz Vorraber, Klavier
(CD Thorofon, 2003)

Jaan Rääts: Sinfonie Nr. 5 op. 28
Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83
Dirigent: Golo Berg
Solist: Peter Rösel, Klavier
(CD Antes-Edition, 2004)

Franz Xaver Neruda: Cellokonzerte 1 – 5
Dirigent: Golo Berg
Solistin: Beate Altenburg, Violoncello
(Doppel-CD cpo, 2005)

„In einem Meer von Tönen“
l’arc six und die Anhaltische Philharmonie Dessau
Dirigent: Golo Berg
(CD, 2007)

„in every detail“
l’arc six mit dem Jugendchor der Landesschule Pforta und der Anhaltischen Philharmonie Dessau
Dirigent: Golo Berg
(CD, 2009)

Diese CDs erhalten Sie an der Theaterkasse im Dessauer Rathaus-Center, beim Abenddienst im Anhaltischen Theater oder über den einschlägigen Internet-Handel.

DVDs

Engelbert Humperdinck: „Hänsel und Gretel“
Inszenierung: Johannes Felsenstein
Dirigent: Markus L. Frank
Mit Ludmil Kuntschew (Vater, Knusperhexe), Alexandra Petersamer (Mutter), Sabine Noack (Hänsel), Cornelia Marschall (Gretel), Viktorija Kaminskaite (Sandmännchen, Taumännchen)
(Arthaus, 2008)

Richard Wagner: „Tristan und Isolde“
Inszenierung: Johannes Felsenstein
Dirigent: Golo Berg
Mit Richard Decker (Tristan), Marek Wojciechowski (König Marke), Iordanka Derilova (Isolde), Ulf Paulsen (Kurwenal), Kostadin Arguirov (Melot), Alexandra Petersamer (Brangäne), Jörg Brückner (Seemann, Hirt), Nico Wouterse (Steuermann)
(Arthaus, 2008)


Konzertplan 11|12

Sinfoniekonzerte 2011/2012
1. Sinfoniekonzert „DESSAU UND DIE WELT“ [8./9. September 2011]
2. Sinfoniekonzert „VIRTUOSEN“ [20./21. Oktober 2011]
3. Sinfoniekonzert „TAGTRÄUME – NACHTGESPINSTE“ [17./18. November 2011]
IM RAHMEN DES IMPULS-FESTIVALS
4. Sinfoniekonzert „A LA RUSSE“ [5./6. Januar 2012]
5. Sinfoniekonzert „VON PARIS AUS IN DIE WELT“ [1./2. März 2012]
IM RAHMEN DES KURT WEILL FESTES
6. Sinfoniekonzert „WO DAS WORT AUFHÖRT…“ [12./13. April 2012]
7. Sinfoniekonzert „VERACHTET MIR DIE MEISTER NICHT!“ [24./25. Mai 2012]
8. Sinfoniekonzert „SINFONISCHES WUNSCHKONZERT“ [28./29. Juni 2012]
Sonderkonzerte
„Gold und Silber“ – Beliebte Melodien aus Oper, Operette und Konzert [4. September 2011, 15 Uhr; 8. Oktober 2011, 17 Uhr]
staging the bauhaus II [13. Oktober 2011, 20 Uhr, Bauhaus]
Sonderkonzert „Es werde Licht!“ [13. November 2011, 17 Uhr] [im Rahmen des IMPULS-Festivals]
Sonderkonzert „Himmelslaternen – G6-Dirigentengipfel“ [26. November 2011, 19.30 Uhr, Marienkirche] [Abschluss des IMPULS-Festivals]
Weihnachtliches Konzert [1. Dezember 2011, 19 Uhr, Elbe-Werk Roßlau; 9. Dezember 2011, 19.30 Uhr, Großes Haus; 10. Dezember 2011, 17 Uhr, Großes Haus; 23. Dezember 2011, 18 Uhr, Großes Haus]
Neujahrskonzert [1. Januar 2012, 17 Uhr; 8. Januar 2012, 18.30 Uhr, Beginn Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters 17 Uhr]
Festkonzert „800 Jahre Anhalt“ [3. Februar 2012]
Scratch-Konzert [19. Mai 2012, 19 Uhr] Anmelden zum Mitsingen
Familienkonzerte
Kinder-Scratch [29. Oktober 2011, 18 Uhr]
Kammermusikwerkstatt junger Komponisten [24. – 26. September 2012, im Rahmen des Jugendmusikfestes Sachsen-Anhalt]
Schüler- und Jugendkonzerte
Schülerkonzert »Musikalische Schnitzeljagd« [5. Oktober 2011, 10.30 Uhr; 6. Oktober 2011, 10.30 Uhr; 13. Januar 2012, 10.30 Uhr; 24. Januar 2012, 10.30 Uhr; 4. April 2012, 10.30 Uhr]
Jugendkonzert »Musik und Medien« [14. März 2012, 10.30 Uhr, Liborius-Gymnasium; 20. März 2012, 12.30 Uhr, Marienkirche für Gymnasium Philanthropinum; 20. März 2012, 17 Uhr, Marienkirche für Sekundarschule „Am Rathaus“; 21. März 2012, 12.50 Uhr, Walter-Gropius-Gymnasium]
Kammerkonzerte im Schloss Georgium
Wegen umfangreicher Renovierungsarbeiten im Schloss Georgium müssen die Konzerte ab Februar 2012 in anderen Räumlichkeiten stattfinden. Wir werden Sie rechtzeitig über den neuen Spielort informieren.
1. KONZERT [15. Oktober 2011, 15.30 Uhr]
2. KONZERT [17. Dezember 2011, 15.30 Uhr]
3. KONZERT [14. Januar 2012, 15.30 Uhr]
4. KONZERT [4. Februar 2012, 15.30 Uhr]
5. KONZERT [10. März 2012, 15.30 Uhr]
6. KONZERT [21. April 2012, 15.30 Uhr]