Julian Mehne, 1972 geboren und in Westberlin aufgewachsen, studierte an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum. Ab 1995 folgten Gastengagements am Staatstheater Mainz, Nationaltheater Mannheim, Bremer Theater, Schauspielhaus Bochum, Theater Bielefeld und bei den Festspielen Bad Hersfeld. 1998 erhielt er den Preis als Nachwuchsdarsteller des Jahres NRW für Leonce in „Leonce und Lena“ und 2001 den Bad Hersfeld-Preis für Orest in „Iphigenie auf Tauris“. Er wirkte in zahlreichen freien Produktionen u.a. 2007/2008/2011 „Don Giovanni. Keine Pause“ (Regie: David Marton). Von 2003 bis 2006 war Julian Mehne Ensemblemitglied am Maxim Gorki Theater Berlin. Ab 2007 folgten Gastengagements am Maxim Gorki Theater (u.a. Arbeiten mit Jorinde Dröse, Niklas Ritter und Peter Kastenmüller), bei der Opern-Uraufführung der Biennale München/Oper Kiel „Die Weiße Fürstin“ (Marton Illes, Regie: Andrea Moses) und an der Semperoper Dresden in „Der gestiefelte Kater“. Seit 1994 ist er als Sprecher für Funk und Fernsehen und diverse Hörbücher tätig und spielte mehrfach in Filmproduktionen. Julian Mehne ist seit der Spielzeit 2011/2012 Ensemblemitglied am Anhaltischen Theater.
In der Spielzeit 2012/2013: Hamlet, Kasimir und Karoline, Peer Gynt, Der Kirschgarten, Wer hat Angst vor Virginia Woolf , Der Fliegende Mensch - Eine Junkers-Saga [UA]